Treffen mit der Deutsch-Kosovarischen Wirtschaftskammer zur Förderung von Investitionen

Der Vorstandsvorsitzende der UNION der albanischen und deutschen Unternehmen in Deutschland e.V. (UNION), Zenun Krasniqi, besuchte gemeinsam mit weiteren Vertretern des Verbandes die Deutsch-Kosovarische Wirtschaftskammer. Die Delegation wurde vom Geschäftsführer der Kammer, Besnik Vasolli, empfangen.

Im Mittelpunkt des Treffens standen die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen beiden Organisationen sowie die Entwicklung gemeinsamer Initiativen zur Förderung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und dem Kosovo.

Diaspora als wirtschaftliche Brücke und Investitionsmotor

Besonders intensiv wurden Möglichkeiten zur Gewinnung deutscher Investoren für den Wirtschaftsstandort Kosovo erörtert. Dabei wurde die wichtige Rolle der albanischen Diaspora in Deutschland als Brücke zwischen beiden Ländern hervorgehoben.

Die Teilnehmer betonten, dass die Diaspora einen bedeutenden Beitrag leisten kann zur:

  • Förderung von Investitionen und Unternehmenspartnerschaften,
  • Gezielten Vernetzung wirtschaftlicher Akteure, sowie zum
  • Austausch von Fachwissen und praktischen Erfahrungen.

Fachpanel beim Deutsch-Kosovarischen Wirtschaftsforum 2026

Ein wichtiger Meilenstein der künftigen Kooperation ist die Einladung der UNION zur Teilnahme am Deutsch-Kosovarischen Wirtschaftsforum im Oktober 2026.

In diesem Rahmen wird der Verband ein Fachpanel moderieren, das sich mit folgenden Schwerpunkten befasst:

  • Die Rolle der Diaspora als strategischer Investitionspartner, sowie
  • Konkrete Investitions- und Entwicklungspotenziale im Kosovo.

Nachhaltige Partnerschaften für die Zukunft

Das Treffen unterstrich das gemeinsame Interesse beider Organisationen, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und dem Kosovo weiter zu stärken, neue Investitionspotenziale zu erschließen und nachhaltige Partnerschaften zwischen Unternehmen, Institutionen und Investoren aufzubauen.

Gemeinsam für eine stärkere UNION – für die Einbindung der Diaspora, nachhaltige Investitionen und starke Wirtschaftskontakte.